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Kleidung für eine Kleiderschrank-App fotografieren

Ein Kleidungsstück wird dem digitalen Kleiderschrank von Megu hinzugefügt
Lass beim Hinzufügen das ganze Kleidungsstück sichtbar. Prüfe Farbe, Muster und Form des Ergebnisses, bevor du zum nächsten Teil gehst.

Die zwei Arten von Apps

Freisteller-Apps entfernen den Hintergrund und behalten alles andere. Die Falte bleibt, der Winkel bleibt, der Schatten bleibt. Was du fotografierst, ist das, was in deinem Kleiderschrank-Raster steht und in jedem Outfit, das daraus entsteht – so lange, wie du die App nutzt. Bei diesen muss das Foto gut sein.

Apps, die das Bild neu erzeugen, nutzen das Foto als Vorlage und produzieren ein neues Bild desselben Kleidungsstücks als sauberes Studiofoto. Megu nennt das AI Polish. Zerknittert auf dem Bett, halb am Bügel, schräg von oben aufgenommen: Das Teil kommt so heraus, wie es im Laden aussieht. Bei diesen muss das Foto klar sein, mehr nicht.

Regeln, die für beide gelten

Zusätzliche Regeln für Freisteller-Apps

Was du dir bei einer neu erzeugenden App sparen kannst

Alles davon. Bügel sind in Ordnung. Die Schranktür dahinter ist in Ordnung. Ein schlechter Winkel ist in Ordnung. Was du dir nicht sparen kannst, ist Klarheit: Ist das Muster ein Fleck, rät das Ergebnis. Und du solltest das Ergebnis prüfen. Ein Bild, bei dem das Logo falsch oder der Ton daneben ist, korrigierst du – du machst kein neues Foto. In Megu nimmt Fix Photo ein paar Worte entgegen („die Streifen sind schmaler“, „es ist oliv, nicht khaki“) und erzeugt das Bild aus deinem Original neu.

Fotos, die du schon hast

Produktfotos von der Website eines Händlers und Bilder von dir im jeweiligen Teil funktionieren in den meisten aktuellen Apps, sofern das Kleidungsstück klar zu sehen ist. Füge sie aus deiner Fotomediathek hinzu, statt neu zu fotografieren. Die Regeln oben gelten weiterhin: Bild ausfüllen, ein Teil, ganzes Kleidungsstück.

Fragen

Brauche ich für Kleidungsfotos eine Lichtbox?

Nein. Bei Freisteller-Apps genügen eine glatte Fläche und Fensterlicht. Bei Apps, die das Bild neu erzeugen, etwa Megu, brauchst du beides nicht: Das Ergebnis ist ein neues Bild des Kleidungsstücks, keine aufgeräumte Kopie deines Fotos.

Kann ich Kleidung am Bügel fotografieren?

Ja, in jeder App, die das Bild neu erzeugt. In einer Freisteller-App wird der Bügel meist entfernt, aber Fall und Falten eines hängenden Teils bleiben im Bild.

Öffne deinen Kleiderschrank.

Megu fotografiert deine Kleidung, macht aus jedem Teil ein Studiofoto und hat ein Outfit fertig, bevor du aufgestanden bist. iPhone, iOS 18 oder neuer. Ein kostenpflichtiges Abo ist erforderlich; berechtigte neue Abonnenten können das Monatsabo kostenlos testen. Die aktuellen Bedingungen findest du in der App.

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